Am 1. Januar 1986 übernimmt Otto Warmbold als neuer Betreiber das Altenheim "Froese" in der Portastraße. Der gebürtige Rheinländer ist seit Ende der 70er Jahre als Berater für Alten- und Pflegeheime in ganz Deutschland tätig.

Das Haus mit 42 Betten erweist sich als nicht groß genug, wie die steigende Nachfrage zeigt. So kam bereits ein Jahr später das Haus in der Moltkestraße mit 50 Betten hinzu.

Das ehemalige Mädchenpensionat in der Portastraße wurde 1985 vor Inbetriebnahme komplett renoviert. Das Gebäude in der Moltkestraße wurde vor 3 Jahren den gestiegenen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner angepasst: alle Zimmer des sogenannten Bettenhauses wurden mit Dusche und WC ausgestattet.

Die Warmbold Altenheim-Betriebe sind Mitglied im bpa (Bund privater Altenheime).